Drei gute letzte Wochen

Die vergangenen drei Wochen, also der letzte Trainingsblock bevor nun die Erholung im Vordergrund steht, waren nochmal richtig gut. Beim Schwimmen bin ich endlich in Form und bin zuversichtlich in Frankfurt eine ähnliche Zeit zu schwimmen wie vor zwei Jahren. Auf dem Rad kam ich jede Woche auf über 500 km bei 4-5 Einheiten mit ordentlich Intervallen. Und selbst laufen konnte ich wieder regelmäßig. Alle zwei Tage 10-15 Kilometer, nichts was mich voranbringt, aber als Grundbelastung reicht es.

Somit habe ich wieder Hoffnung, dass ich in Frankfurt durchkomme. Ob’s klappt, sehe ich natürlich erst am Wettkampftag selbst, aber zumindest versuche ich, mich bestmöglich vorzubereiten. Wenn der Fuß mitmacht, soll auch die Leistung stimmen.

Die Trainingsphase ist jetzt vorbei, jeden Reiz, den ich noch setzen würde, könnte der Körper nicht mehr rechtzeitig verarbeiten. Die Kunst ist nun also wieder, genau so viel zu trainieren, dass eine Grundspannung erhalten bleibt und dabei ordentlich zu regenerieren. Da ich vor zwei Jahren auf den Punkt genau fit war, orientiere ich mich in der finalen Vorbereitung sehr an dem damaligen Ablauf. Dem Fuß kann das nochmal ordentlich helfen, wenn jetzt 2 1/2 Wochen deutlich weniger Belastung ansteht.

Am Sonntag starte ich beim dritten Liga-Rennen beim Moret-Triathlon, bis aufs Laufen werde ich da auch nochmal Vollgas geben. Dann folgen zwei Wochen mit kleinen Wettkampfsimulationen und schon ist der 30. Juni da. „Das ging jetzt ganz schön schnell“ kann ich diesmal nicht behaupten, denn durch die vielen Unterbrechungen und ungeplanten Abbiegungen im Training gab es irgendwie in der gesamten Vorbereitung keinen Monat, wo es wirklich gradlinig lief und dadurch drohte langweilig zu werden.

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