2018

Ich habe lange nichts von mir hören lassen, aber keine Sorge: Trainiert hab ich trotzdem. Nach der bewusst längeren Saisonpause bin ich beim Schwimmen und Radeln quasi wieder bei Null eingestiegen. Auf dem Rad bin ich dadurch richtig langsam geworden, beim Schwimmen hatte das genau den Effekt, den ich wollte: Ein kompletter Neuanfang mit neuen Reizen und anderem Trainingsaufbau. Aktuell schwimme ich schon wieder fast so schnell wie davor. Beim Laufen habe ich eigentlich nur eine Woche wirklich pausiert, um mich nicht von der orthopädischen Belastung zu entwöhnen.

Das kommende Jahr wird für mich nun ein Übergangsjahr, in dem ich mir nach der harten Ironman-Saison darüber klar werden will, ob (und wenn ja, wo?) ich es 2019 mit der Hawaii-Quali versuchen will. Aktuell freue ich mich sehr darüber, bei Unlust einfach auch mal nicht zu trainieren und wieder viel mehr kurze, intensive Reize setzen zu können. Aber das Verlangen nach dem nächsten großen Ding gedeiht bereits in mir heran 😉

Was die Wettkämpfe angeht, stehen im nächsten Jahr Sprints im Vordergrund, allen voran die Liga-Rennen. Die Saison teile ich in zwei Blöcke auf. Der Erste beginnt bereits Ende April mit dem Kinzigtal-Triathlon und dem Kinzigman und umfasst dann bis Ende Juni sehr viele Wettkämpfe, inkl. der ersten drei Liga-Rennen. Dann mache ich zwei Monate Wettkampfpause bis zum Liga-Saisonabschluss in Viernheim Ende August und den Vereinsmeisterschaften Anfang September.

Neben den Triathlons will ich weiterhin an der Laufform arbeiten und hierfür auch den ein oder anderen 10-Kilometer-Lauf absolvieren. Da folgt bereits am 6. Januar bei der Winterlaufserie in Jügesheim die erste Standortbestimmung. Mal schauen, wie nah ich da an die Bestzeit von 38:15 Minuten rankomme.

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