Drei Wochen wie ein Jahr

Hello again from Lanzarote :) Die Tage hier vegehen wie im Flug, andererseits fühlt es sich aber so an, als wäre ich schon ewig hier. So viele Eindrücke, so viel Training, so viele tolle Momente und auch ein paar traurige. Da ich diesen Beitrag vom Handy aus tippe, beschränke ich mich mal aufs Wesentliche.
Seit zwei Tagen bin ich nun leider alleine auf der Insel. Alex, Freddy, Nina, Tobi, Julia, Annette, Stephan und Maria sind mittlerweile alle wieder in Deutschland. Das war nicht ganz so geplant, ging aber nicht anders. Mein Training ging und geht natürlich weiter. Heute ist der vierte Entlastungstag und es stehen die drei letzten Trainingstage bevor. Nachdem das heiße Wetter mich letzte Woche gar gezwungen hat, das Training weitestgehend aus der Mittagshitze raus in den frühen Morgen und späten Nachmittag zu legen, ist es jnzwischen deutlich abgekühlt. Aktuell tröpfelt es sogar mal, für morgen und übermorgen ist Regen angekündigt – mal schauen, ob sich ein paar ruhige Stunden fürs Radtraining finden lassen. Insgesamt läuft es nach wie vor hervorragend. Zwar ist das Außenband am linken Sprunggelenk etwas gereizt und ich musste ein paar Schwimmeinheiten streichen, aber es wird schon viel besser. Ansonsten konnte ich in der zweiten Woche das gleiche Pensum leisten wie in der ersten. Durch tägliches Dehnen und Stabitraining konnte ich zudem an der Aeroposition nochmal schrauben und mit den Aerobars enger zusammen sowie 1cm tiefer gehen.
Nachdem in der ersten Woche Andi Raelert das Highlight war, sind gestern Faris und Patrick Lange angekommen. Hier wird Triathlon wirklich gelebt, jeden Tag zu jeder Zeit. Und so bleibe ich noch vier Tage in dieser Scheinwelt, bevor ich mich wieder aus dieser Triathlon-Blase verabschiede. Mit dem nächsten Beitrag melde ich mich dann wieder aus Deutschland. Dort sollen die Temperaturen ja inzwischen deutljch zweistellig sein, da wird der Schock nicht allzu stark 😀 Liebe Grüße!

Lanzarote – Leben wie ein Profi

Heute ist mein achter Tag hier auf Lanzarote und ich fühle mich wie im Paradies. Hinter mir liegen sechs Trainings- und ein Ruhetag. Heute ist der zweite Ruhetag, den ich gerade bei 26 Grad unter einem wolkenfreien Himmel genieße. Auf der Haben-Seite stehen bereits 17 Stunden auf dem Rad mit drei langen Touren über vier Stunden, zehn Stunden Lauftraining mit einer Intervalleinheit und zwei Läufen von über zwei Stunden, außerdem vier Stunden Kraft- und Stabitraining sowie knappe sieben Stunden im Wasser. Es folgen noch drei weitere Blöcke à drei Tage Belastung und einem Tag Entlastung, ich bin also bei 40%, wenn man so will.

Während das Wetter in den ersten Tagen häufig wechselte, zwischen viel und wenig Wind, stark oder leicht bewölkt und auch ein paar kältere Stunden dabei waren, haben wir inzwischen selbst für Lanzarote ungewöhnlich warmes Wetter. Dem heutigen Tag sollen noch weitere mit purem Sonnenschein bis zu 30 Grad folgen – hab ich nichts dagegen! :)

Körperlich geht es mir prima, fast schon zu gut um wahr zu sein. Keinerlei muskuläre Probleme, keine Schmerzen, nicht mal die Grundermüdung scheint im Laufe der Tage zuzunehmen. Das ist schon eine Bestätigung für die solide Grundlage, die ich in Deutschland über Monate hinweg aufgebaut habe. So vertrage ich hier auch deutlich über 30 Wochenstunden, mehr als erwartet.

Morgen stehen erneut die Bahn-Intervalle vom ersten Tag an, da wird sich dann an Tempo und Puls zeigen, ob sich unterbewusst doch schon eine größere Erschöpfung angestaut hat, oder ob alles so gut ist, wie es sich anfühlt. Ich bin jedenfalls heiß auf mehr und springe jetzt erstmal zur Abkühlung ins Wasser. Bis die Tage!

Hasta la vista, Deutschland!

Das Fahrrad ist zerlegt und verstaut, die Koffer gepackt, die Haare geschoren und die Vorfreude nicht mehr zu toppen. Morgen geht’s endlich nach Lanzarote!!!

RaceCut

Ein wahrer Race-Cut: Nasse Haare bringen schnell Erkältungen, also einfach weg damit.

Dort warten drei Wochen Training in der Sonne mit einer geilen Trainingsgruppe auf mich. Mit dabei sind Freddy und Nina, Tobi und Julia, Alex Inge, Stephan Nolte, Annette und zumindest für die ersten paar Tage zum Glück auch Maria 😀

Ich werde mich bestimmt auch von dort mal mit einem Zwischenbericht zu Wort melden. Die Wettervorhersage jedenfalls ist schon mal sehr gut, es sind wie immer viel Sonne, viel Wind und Temperaturen um die 20 Grad angekündigt.

Training im Flow

Fast jeder hat ihn schon mal in irgendeiner Lebenssituation erlebt, den Zustand, in dem alles locker von der Hand geht und „einfach läuft“: Der Flow. Dazu gibt es inzwischen sogar wissenschaftliche Untersuchungen und für Sportler sogar Empfehlungen, wie man ihn öfter erlebt. Ich komme wirklich selten in den Genuss dieses Gefühls, aber alle paar Monate ist es dann mal soweit, meist beim Schwimmtraining. Es fühlt sich dann an, als würde ich völlig mühelos durchs Wasser gleiten und die Zeit fliegt an mir vorbei.

So ein „Flow“-Erlebnis hatte ich am vergangenen Wochenende, was mich im Nachhinein extrem überrascht. Meist hatte ich dieses Gefühl eher zu Saisonbeginn, wenn das strukturierte Training gerade erst wieder anfängt, der Körper aber noch schön erholt ist. Dieses Mal hätte die Vorbelastung größer kaum sein können: Am Vormittag bin ich bereits Berg-Intervalle gelaufen und am Vortag Intervalle geschwommen sowie 100 Kilometer Rad gefahren.

Nach 3,8 Kilometern habe ich mich dann über die Ironman-Durchgangszeit von 61 Minuten gefreut und munter noch 1,7 Kilometer draufgepackt. Meine bislang längste Schwimmeinheit, von 24-Stunden-Schwimm-Ausflügen einmal abgesehen 😉

Dass dieser Flow-Moment nun bei solch einer unwichtigen Trainingseinheit auftrat, ist ja fast schon Verschwendung. Aber es macht auf jeden Fall Laune, zeigt es mir doch, dass der Körper die Trainingsbelastung aktuell wohl verträgt und noch nicht genug hat. Gut so, denn nach der morgen beginnenden Ruhewoche fliegen wir nach Lanzarote und wollen die Umfänge im Trainingslager nochmal anziehen. Vor allem beim Radfahren sehe ich noch Bedarf, da gehen die langen Einheiten längst nicht so locker von der Hand.

Von gefrohrenen Bärten, Klavierspielern und der Sinnfrage

Sonntagmorgen, 8:30 Uhr, Rodenbach. Auch der fünfte 400er konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eisig kalt ist. Minus neun Grad wird das Thermometer anzeigen, wenn ich 30 Minuten später wieder daheim ankomme und daran verzweifeln werde, den Schlüssel im Schloss umzudrehen. In meinem Bart hat sich Tau gebildet und sogar ein kleiner Eiszapfen. Die Fußzehen sind halb gefrohren, der Druck der tauben Finger reicht nicht mehr, um die Laufuhr zu bedienen. Auf dem dünnen Waldweg kommt ein Mann entgegen, eingemummelt in eine dicke Winterjacke. Ungläubig schaut er mich an, schüttelt den Kopf, hält mich ganz offensichtlich für völlig bescheuert.

WhatsApp Image 2017-01-23 at 12.08.14

Beweisfoto :)

Unweigerlich drängt sich beim nächsten Intervall die Sinnfrage in die Gedanken. Während das Laktat weiter fröhlich in die Arme spritzt und dafür sorgt, dass ich nicht erfriere frage ich mich:

Ist das wirklich bescheuert, oder einfach nur geil?

Acht von zehn 400ern sind inzwischen geschafft. In der Pause versuche ich vergebens mit den Fingern in der Luft Klavier zu spielen, um sie am Einfrieren zu hindern. Die einzigen zwei Gehirnzellen, die sich nicht mit dem Gedanken beschäftigen im Schnee eine Pause einzulegen, registrieren ein älteres Paar, welchem ich langsam entgegen trotte. Ich erkenne ein Lächeln auf den Gesichtern, sie bleiben stehen. Der Mann streckt den Daumen nach oben und beide feuern mich an. Das Lächeln steckt an, die Kälte scheint plötzlich verflogen und ich starte voller Energie in die letzten zwei Intervalle.

Frage beantwortet!

Seb schwimmt bei 24-Stunden-Schwimmen 50 Kilometer!

In 24 Stunden 50 Kilometer schwimmen und dann noch SO einen geilen Bericht schreiben – ich will einfach mal Respekt zollen an Sebastian Bechtel und eine Leseempfehlung für alle, die heute noch nicht genug gelacht haben, aussprechen: https://www.dgd-racing-team.de/blog/2017/01/08/sieg-beim-24h-schwimmen-in-mellrichstadt/

Über Umwege

Meine Key Sessions bringe ich (dank Hund) inzwischen an den Arbeitstagen unter und am Wochenende wird mehr regeneriert und auf den Hund aufgepasst. Letztes Wochenende habe ich nicht mal die lange Radeinheit unterbringen können, also ging’s Dienstagmorgen um halb sechs mit dem Hund runter, dann für drei Stunden aufs Rad und ab neun Uhr an den Schreibtisch. Am Donnerstag dann gleiches Spiel beim langen Lauf: Aufstehen, kurz mit Nala in den Garten, Warm-Up daheim, mit dem Bus nach Hanau, von dort 27km nach Frankfurt, Arbeitsbeginn (und Frühstück! :) ) um neun.

Wieder zwei Großprojekte gleichzeitig

Nach der Arbeit folgt dann die zweite Einheit sowie ein Dehnprogramm oder ein Lockern mit der Faszienrolle. Trotzdem noch auf acht Stunden Schlaf zu kommen und mir auch für Maria die Zeit zu nehmen – ihr seht schon, das ist ambitioniert und es kann schon auch mal rau werden. Nach den zwei Großprojekten Umzug & Hochzeit letzte Saison haben wir uns mit Hund & Ironman nun nicht weniger aufgebrummt, selbst Schuld sozusagen. Da ist es wichtig, den Sport nie isoliert, sondern immer als einen Teilbereich des Lebens zu betrachten und richtig einzuordnen.

Trainingsfortschritt soweit okay

Insgesamt ist die aktuelle Form aber okay und das Trainingspensum stimmt. Beim Laufen stimmt die Qualität sowohl beim Tempo als auch beim Umfang. Deutlich effektiver ist seit diesem Jahr auch mein Kraftprogramm. Ich habe endlich eine Langhantel im Arsenal und eine Klimmzugstange am Balkon, somit kann ich nun all meine wichtigen Übungen daheim machen und meinen Schwachstellen (tiefe Bauchmuskulatur, Adduktoren) mehr Zeit widmen.

Krafttraining mit Nala

Nala ist beim Krafttraining immer fleißig dabei – einer der Gründe, dass ich gerade sehr häufig Krafttraining mache, denn das geht auch halbwegs, während ich auf sie aufpasse.

Radform noch ungewiss

Schwimm- und Radtraining hängen dagegen seit wir den Hund haben etwas hinterher. Eine Radbiometrie hat mir nun gezeigt, dass ich technisch daran arbeiten muss mit flacherem Fuß auf die Pedale zu drücken und aktiver im Lenker „liegen“ sollte. Intensives Herz-Kreislauf-Training habe ich auf dem Rad bislang gar nicht gemacht, nur Frequenzintervalle und maximale, aber sehr kurze, Kraftantritte zur Technikschulung. Die längste Einheit liegt erst bei drei Stunden, was vor allem dem geschuldet ist, dass ich einfach keine längeren Zeitfenster finde – um fünf will ich dann doch nicht aufstehen 😉

Hundesitten statt Trainingsplan

Maria und ich haben seit gut einer Woche einen Hund. Ich habe mir Urlaub genommen, um die ersten Tage mit der kleinen Nala voll und ganz miterleben und genießen zu können. Es ist toll sie heranwachsen zu sehen und an der Erziehung zu verzweifeln. Der Alltag richtet sich nicht mehr nach Job und Trainingsplan sondern nach dem Hund. Strukturiert zu trainieren oder auch nur den Tag zu planen ist kaum möglich, denn wann Zeit zum Spielen oder Gassi gehen ist und wann die Nacht zu Ende zu sein hat, das bestimmt Nala, nicht wir.

whatsapp-image-2016-11-19-at-18-41-27

 

Ich habe mich nun darauf konzentriert, die Laufeinheiten beizubehalten und alles andere eben nur spontan nach Möglichkeit. Das hat soweit auch funktioniert, die wichtigsten Läufe waren qualitativ sehr gut und immerhin eine Radeinheit habe ich auch noch hinbekommen. Allerdings macht mir die Müdigkeit im Alltag schon zu schaffen. Nala weckt mich jede Nacht zwischen drei und fünf Uhr und danach schlafe ich nicht mehr ein. Tagsüber müssen wir ständig wachsam sein und uns gut absprechen, damit immer jemand nach der Kleinen sieht. Aber es lohnt sich. Wenn sie später stubenrein und gut erzogen ist, werden wir uns den jetztgen Einsatz selbst danken. Grundlagentraining sozusagen 😀

Ab Mittwoch arbeite ich dann wieder, das wird es nicht grade einfacher machen und Maria wird den Großteil der Erziehung übernehmen müssen. Vom Training her werde ich mich weiterhin zurücknehmen, um nicht in Kombination mit dem Schlafmangel in eine Überlastung zu kommen. Der Weg zur Arbeit lässt sich ja glücklicherweise gut als Radtraining nutzen und so leidet höchstens das Schwimmen weiterhin etwas. Wer würde so einem Blick nicht verfallen … <3

whatsapp-image-2016-11-22-at-10-13-49

Kurze Tage, lange Einheiten

So langsam wird es ungemütlich draußen. Bei der Fahrt mit dem Rad zur Arbeit ist es anfangs noch dunkel, auf dem Rückweg von Anfang bis Ende. Und kalt. Dienstagabend sind mir erstmals die Finger eingefroren und ein wenig Schnee gab’s auch. Jetzt bin ich vorgewarnt und für kaltes Wetter gibt es glücklicherweise warme Kleidung.

Nach dem letzten, ersten richtigen, dreiwöchigen Trainingsblock war ich relativ platt. Die wichtigsten Laufeinheiten waren qualitativ sehr hoch, aber bei den anderen Einheiten brauchte der Puls lange, um mal anzusteigen. Kein Wunder: Vor dem letzten Trainingstag habe ich mal die Wochenstunden addiert, was ich eigentlich schon lange nicht mehr tue: 60 an der Zahl in drei Wochen. Das ist für diese Jahreszeit zu viel des Guten. Den Zehner am nächsten Tag nahm ich noch mit, seitdem ist Ruhewoche. Mit 39:10 Minuten war die Zeit okay, aber ich konnte nicht annähernd an meine (Schmerz-)grenze gehen und direkt danach hat es sich angefühlt, als wär nichts gewesen. Insofern kam die Pause gerade recht.

Jetzt muss ich schauen, dass ich nicht direkt wieder zu viel mache. Ich bin richtig heiß aufs nächste Jahr, mich zu bremsen fällt mir nicht leicht. Aber um die richtig harten Einheiten beim SSC-Lauftraining weiterhin auf dem Niveau mitmachen zu können, ist beim Rest der Woche Zurückhaltung gefordert.

Bis auf die allgemeine Erschöpfung, die in der Ruhewoche schon deutlich nachlässt, geht es mir allerdings hervorragend. Ich habe zwei Übungen gefunden, die meinen Ischiasschmerz reduzieren, und endlich wieder die Hoffnung, das wirklich dauerhaft loswerden zu können. Auch sonst habe ich keinerlei Befindlichkeiten und genieße das sehr. Der Erfolg in der Langdistanzvorbereitung wird davon elementar abhängen, denn Konstanz ist im Training das Allerwichtigste.

In Vorfreude auf alles was kommt :)

Das Abenteuer beginnt

Der lange Weg zum Ironman 2017 hat begonnen. Ich bin schon eine ganze Weile wieder im Training, insb. im Laufen auch strukturiert und sehr intensiv. Die großen Wehwehchen der letzten Saison sind mittlerweile abgeklungen. Nach etwa achtwöchiger Radpause sowie täglichem Dehn- und Massageprogramm sind die Knieschmerzen besiegt und selbst meinem Piriformis geht es aktuell besser, auch wenn dieser lästige Schmerz im hinteren Oberschenkel mich vermutlich noch Jahre bei längerem Sitzen begleiten wird.

Meine Pläne/Ziele für kommendes Jahr sind natürlich unverändert. Ironman Frankfurt und dann erstmal lange nichts. Da Vorbereitungswettkämpfe kaum nötig bzw. sinnvoll sind und ich nach Frankfurt eh flexibel bin, starte ich 2017 nach einjähriger Pause wieder fürs Tria-Team in der Liga. Zwar ist die weite Anreise zu den Wettkämpfen da oft mehr als nervig, aber die Wettkämpfe im Team vermisse ich schon. Es waren trotz allem Gemotze oft schöne Erlebnisse mit den Jungs.

Gänzlich verändert haben sich dagegen die Trainingslager-Pläne. Das Dezember-TL in Sevilla fällt aus und ich muss auf die Gnade des deutschen Winters hoffen (haha). Dafür ist das TL im März nun festgezurrt. Für drei Wochen fliege ich zwar leider erstmals ohne Maria, dafür aber mit Alex Inge, Freddy, Nina, Tobi und Julia nach Lanzarote. Da wartet also eine starke Trainingstruppe und sicherlich auch jede Menge Sonne :)

Eine Neuerung gibt’s noch von den Medien: Der Bruchköbeler Kurier begleitet den Weg unseres vierköpfigen OPTIMUM-Teams auf dem Weg zum Ironman (Alex I., Alex B., Marcel und ich). Der Teaser dazu war bereits vor zwei Wochen in der Zeitung. Neben diesem Blog findet ihr dort in den kommenden neun Monaten also immer mal wieder einen Gastbeitrag von mir.